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Die runden Arschbacken

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Du vögelst bestimmt bloß nicht genug” lachte Nadja. Und vielleicht stimmte das ja. Ich hatte gerade versucht ihr nahezubringen, dass die westliche Welt durch ihre Dekadenz und extremsten Klingelton-Individualismus zum Untergang, zur endgültigen Auslöschung verurteilt war. Aber die Gerätezone des neuen Fitness-Clubs “Fitness & Fun” war vermutlich nicht der richtige Ort für misanthropische Erörterungen der Weltlage.

Ich war zum ersten Mal in einen Fitness-Club gegangen und sogleich auf eine hübsche Fitness-Expertin gestoßen, die mich in alles einwies. Ihr Name war Nadja: 22, sportliche Figur in Puma-Funktionswäsche, großer Mund, kleine Stupsnase, blaue Augen, lange schwarze Haare, Pferdeschwanz. Sie ging fast jeden Tag in den “Club”.

Nachdem sie meinen Vögelmangel konstatiert hatte, redeten wir naturgemäß über Sex, ganz offensichtlich eins ihrer Lieblingsthemen. Und so erfuhr ich schnell, dass sie ihre Muschi frisierte, aber nicht rasierte, dass ihr Freund gerade in Afrika umher reiste und Nadja deshalb gerade sehr langweilig sei. Ich witterte meine Chance und lud die ach so Einsame zu mir ein. Eigentlich wollte sie ja ihre Blumen gießen meinte Nadja und schaute mich verschmitzt an. Und sie wollte es doch, da war ich ganz sicher. “Ich hab aber eine ganz tolle Briefmarkensammlung, die nackte Mauritius im Fehldruck und die Walther auf der Vögelweide Sondermarke von Neunzehnhundertdreiundfuffzich.” entgegnete ich deshalb hoffnungsvoll. “Das darfst du nicht verpassen! Ich wohn ganz in der Nähe.” Sie sagte zu, unter der Bedingung meine Briefmarken nicht sehen zu müssen und stand eine gute halbe Stunde später geduscht und wohlriechend in einem kurzen Sommerkleid in meinem Schlafzimmer. Die Sonne begann unterzugehen. Genau der richtige Zeitpunkt für eine ordentliche Rammelei.

“Na, jetzt willst du mich bestimmt vögeln.” sagte Nadja frech und ließ sich aufs Bett fallen.

“Du willst es doch selbst” antwortete ich, “Ich wette dein Fötzchen ist schon ganz feucht.”

Sie zog einen Schmollmund und forderte mich auf, doch selbst nachzuschauen. Ich setzte mich zu meiner Fitness-Maus aufs Bett, schob ihr das Kleid bis zum Bauchnabel hoch und strich mit meiner rechten Hand an der Innenseite ihrer leicht gespreizten Schenkel entlang.

“Schicken String haste da an.” sagte ich.

“Du ziehst ihn mir doch eh gleich aus” prophezeite Nadja.

Da hatte sie natürlich recht und ich befreite ihre Vergnügungszone von dem lästigen Stückchen feuchten Stoffes. Was für ein Edelfötzchen! Unter einem schmalen Streifen getrimmten Schamhaars schmiegten sich zwei rosa glänzende Lippen ganz eng und fest aneinander. Da musste ich näher ran! Schnell drückte ich mit einem sanften Ruck ihre Beine auseinander und leckte über ihre Spalte. Nadja seufzte genießerisch als schließlich meine Finger mit kleinen Schmatzgeräuschen in sie hinein glitten. “Oh ja, leck mir schön die Muschi” rief sie. So etwas motivierte natürlich und ich beschleunigte meine Zungenschläge um Nadjas Kitzler. Ihr Becken zuckte und pulsierte bis meine Sportlerin schließlich mit einem großen Stöhnen über die Ziellinie lief.

Ich kroch zwischen Nadjas straffen Schenkeln hervor und hielt ihr meine von ihrem Saft ganz nassen Finger unter die Nase, “Riecht gut, dein Fötzchen.” “Ich weiß” sagte sie und lutschte die salzige Feuchtigkeit von meinem Zeigefinger. Dann glitt ihre Hand zum Reißverschluß meiner Jeans wo mein Penis schon voll Spannung wartete. Aber nicht mehr lange, denn sie befreite ihn schnell mit ein paar Handgriffen aus Hose und Shorts. Mit einem zuckersüßen Lächeln begann Nadja meinen Zipfel langsam und gefühlvoll zu wichsen. Währenddessen zog ich ihr und mir die restlichen Klamotten aus und spielte mit den rosa Nippeln der kleinen Apfelbrüstchen.

So spielten wir eine Weile herum und rollten ineinander verschlungen durchs Bett. Mein praller Schwanz schlug dabei gegen Nadjas Bauch und rieb sich an ihren Schenkeln, bis das geile Mädchen auf dem Rücken zu liegen kam und ich mit einem hörbaren Flutschgeräusch endlich in sie eindrang. Mann, war das eine enge Muschi. Ihre Schamlippen schlossen sich so eng um meinen Schaft, als ob sie ihn festhalten wollten. Ich legte meine Hände unter ihren Hintern und krallte meine Finger in Nadjas Pobacken. “Hmmm”, seufzte sie, “schön vögeln.” “Keine Sorge, ich fick dich ordentlich durch” sagte ich. Nadja verzog das Gesicht, doch ich erstickte ihre Antwort mit einem langen Zungenkuss. Danach hörte man nur noch unser leises Stöhnen und die langsam schneller werdenden Schmatzgeräusche meines Schwanzes in ihrem Edelfötzchen. Nach einer kleinen Weile eifrigen Rammelns begann meine Eichel zu glühen und ich orgelte immer schneller und schneller in Nadja ein und aus. “Ohh,das ist echt gut” stöhnte sie. Mein Schwanz pochte in ihrem engen Umschlag. Und dann war es soweit: ich pumpte Unmengen an Spermasoße in meine Gespielin. Auch sie kam heftig und krallte sich an meinen Schultern fest.

Nachdem die Welle des Orgasmus über uns hinweg geschwappt war, küssten und streichelten wir uns noch ein wenig. Dann rollte ich von Nadja herunter. Mein halbsteifer Penis hinterließ eine dünne Spur Schleim auf ihrem Oberschenkel und aus ihrer Vögelschale quollen ein paar dicke Schlieren Sperma.

“Du spritzt ja wie ein Wal. Echt unglaublich.” staunte sie.

“Tja, für so ein Luxusfötzchen wie dich, hab ich immer eine Extraladung in Petto.”

“Naja, zumindest spuckst du genau so viel Sperma wie große Töne” sagte Nadja spitz und wischte sich mit ein paar Taschentüchern die Muschi sauber. Ganz beiläufig meinte sie dann “Die Eva hätt mir das ganze Zeugs schön weggeleckt.” Ich war so verdutzt, dass ich völlig vergaß, geil zu werden. Nadja kicherte. Ganz offensichtlich machte es diesem Luder Spaß, mich so völlig überrascht zu sehen. Dann erzählte Nadja, dass sie mal mit einer Eva zusammengewohnt hatte. Während dieser Zeit hatten sich die beiden hin und wieder miteinander vergnügt und auch gelegentlich die Männer miteinander geteilt, wobei die Eva immer ganz wild darauf gewesen sei, der Nadja die Soße aus der Muschel zu schlecken. Nadja gefiel diese Schleckerei ihrer Freundin ziemlich gut und auch der anwesende Mann habe sich nie beschwert. Das konnte ich mir gut vorstellen, denn allein schon vom Zuhören war mein Penis wieder zum Prachtständer mutiert. Und das blieb Nadja nicht verborgen.

“Jetzt hab ich Bock auf lutschen” meinte sie und schwang sich rittlings mit dem Rücken zu mir auf meinen Oberkörper. Sogleich beugte sie sich herunter und stülpte ihr Leckermäulchen über meinen Pfahl.

Während Nadja mit ihrer Zunge an meiner Eichel herumspielte, genoß ich erstmal die geile Aussicht auf ihre Kehrseite, die dicht vor meinem Gesicht lag. Zwischen ihren knackigen Pobacken lagen die Schamlippen fest geschlossen. Ein paar kleinen Löckchen Schamhaar kräuselten sich um ihre Pflaume. In ihnen klebte noch immer etwas Sperma. Ich hatte offensichtlich echt ganz schön abgespritzt. Über dem Ganzen prangte das kleine rosa Arschlöchlein. Ich zog diese ganze Pracht näher über mein Gesicht und begann gleich an den saftigen Lippen zu saugen und mit meiner Zunge die Spalte entlang zu fahren. Nadja quittierte mein Tun mit einem leisen Stöhnen und presste ihr Fötzchen auf mein Gesicht, so dass ich völlig von Muschiduft eingehüllt wurde. Gleichzeitig lutschte und leckte sie weiter fleißig an meinem Schwanz und vergaß auch nicht meine Eier schön zu streicheln. In denen brodelte es wieder ganz schön, aber ich konnte mich noch ein Weilchen zurückhalten. Nun zog ich meinen rechten Zeigefinger durch Nadjas klitschnasse Spalte und tastete nach ihrer kleinen Rosette.

Unwillkürlich musste ich an die dramatischen Szenen mit Jeannettchen denken, welche jedesmal ein riesen Theater machte, wenn ich auch nur in die Nähe ihres Hinterausgangs kam. Dann fing Jeanette an zu zetern und begann einen langen Monolog über die Erniedrigung der Frau. Wie man beim Sex nur so politisch werden konnte. Nadja schien da deutlich toleranter zu sein, denn als mein feuchter Zeigefinger ihr Löchlein gefunden hatte und sanft zu massieren begann, schien ihr das nicht unangenehm zu sein. Oder sie merkte es gar nicht. Jedenfalls rieb sie meinen zuckenden Freudenspender immer schneller und kreiste mit ihrer Zunge kennerisch um meine Eichel. Das würde ich nicht mehr lange durchhalten und deshalb erhöhte auch ich mein Tempo und durchpflügte ihre Muschi immer schneller mit Fingern und Zunge. Ein Zeigefinger kitzelte weiter ihr Poloch und schließlich schob ich ihn ein ganz kleines Stückchen hinein, so dass gerade der oberste Teil der Fingerkuppe die enge Barriere überwand. Genau in diesem Moment kam ich und schoß eine fette Spermaladung aus meinem heißgelaufenen Rohr. Meine Blasmusikerin erschrak darüber und machte mit ihrem ganzen Körper einen Ruck zurück, wodurch sie sich meinen Zeigefinger bis zum Anschlag in ihr Arschloch rammte. Schnell zog ich meinen Griffel aus der Kampfzone, doch Nadja musste es gemerkt haben. Das gab vermutlich Ärger.

Sie spuckte und drehte sich zu mir herum. “Schau was du angerichtet hast, du geiles Schwein.” sagte Nadja vorwurfsvoll aber mit einem gespielten Unterton. Und tatsächlich: ich hatte sie voll erwischt. Die linke Hälfte ihres süßen Gesichts war total verklebt mit meiner Soße. Der größte Teil tropfte von ihrer Backe, aber auch der Mund war ganz verschmiert. Sogar ihr Pony hatte was abgekriegt. Besser als Haargel, dachte ich, getraute mich aber nicht es laut zu sagen. Nadja sah mein breites Grinsen und zog demonstrativ einen Schmollmund. “Ich weiß” lachte ich, “die Eva würd dich jetzt wieder schön sauber lecken. Aber für mich is das nix.” Nadja kniff mich in den Schwanz und wischte sich ihr Spermamäulchen an meinem T-Shirt ab. Das schien ihr genug Rache zu sein. Womöglich hatte sie bei der ganzen Spritzerei gar nicht gemerkt, wie jemand ihr Hintertürchen eingetreten hatte. “Ich frag mich auch was die Eva an dem Glibber so toll findet, schmeckt doch echt nicht besonders.” sagte sie dann, stieg von mir herunter und kuschelte sich an mich, so dass wir in der Löffelchenstellung Bauch an Rücken lagen. Ich zwirbelte ihre kleinen Nippel und beschloß bald einzuschlafen.

Doch dann fragte sie mich, ob ich immer den Frauen am Arsch herumfingern würde. Ich war geplättet: Da kam also doch noch der Schlamassel auf mich zu. “Dein Arsch ist so geil, da konnte ich nicht widerstehen” probierte ich spontan die Flucht nach vorne. “Trotzdem solltest du lieber fragen, bevor du jemanden den Finger in den Po bohrst.” Sie drückte ihren Hintern an meinen Bauch und fuhr fort: “Die Eva, zum Beispiel, mag das überhaupt nicht. Die findet das total eklig.” Die gute Eva also wieder. Wohl doch nicht ganz so versaut wie ich gedacht hatte. Dann rutschte Nadja etwas herunter, so dass mein schlaffer Penis genau in ihrer Poritze lag. Ich war, zugegeben, etwas verwirrt. Ich fragte vorsichtig: “Magst du es denn, wenn ich dich ein bißchen von hinten kitzle?” “So hin und wieder macht mich das schon geil,” flüsterte sie, “aber du musst ganz vorsichtig sein, ich bin nämlich keine Gummipuppe.” Sie begann mit ihrem Hintern an meiner Nudel zu reiben. “Tut mir Leid” brummte ich so ehrlich wie möglich und drückte mich seinerseits enger an sie. “Hat’s schlimm weh getan?” Mein Blut machte sich schon langsam wieder auf den Weg in Richtung Schwellkörper. Nadja spürte das neue Leben in meiner Körpermitte und spreizte einen Oberschenkel ab, damit mein Penis zwischen ihre Beine rutschen konnte. “Auf die Tour kommst du nicht in meinen Arsch. Das musst du dir schon verdienen”. sagte sie. Dann griff sie sich meinen weichen Penis und führte ihn an ihrer nassen Spalte rauf und runter. Durch die Berührung mit ihren saftigen Schamlippen bekam ich wieder Lust aufs Ficken. Ich drückte Nadjas Tittchen und presste mein Becken fest gegen ihren Hintern, damit sie meine Eichel besser an ihrer Muschi reiben konnte. “Was muss man denn tun für so ein Privileg?” fragte ich sichtlich erregt. Sie nahm meinen Schwanz, führte ihn zu ihrer kleinen Rosette, “wenn du da hinein willst” flüsterte sie, “dann musst du mich jetzt schön zum Orgasmus ficken. Oder gefällt dir meine Muschi nicht?”. Dann fuhr sie fort ihren Kitzler mit meiner sichtlich steifer werdenden Medizin zu behandeln. Was für ein kleines geiles Luder war da zu mir ins Bett gehüpft. Mein Rohr war wieder schussbereit. Sie merkte das sofort und kicherte leise. “Na, du bist ja ganz schön versaut.” sagte ich, und begann in regelmäßigen Stößen ihr Fötzchen zu stopfen. Dazu traktierte ich ihren Lustknopf mit dem Finger. Nadja winkelte ihr Bein an, damit ich besser zustoßen konnte. Sie war schon richtig in Fahrt gekommen und feuerte mich an: “Oh, ja das ist gut,…ah, komm fick mich schön fest… mach’s mir gut du arschgeiler Stecher…. Oh bald kommt’s mir.” Ich tat was ich konnte. Meine Eier klatschten an ihre Pobacken und dazu hörte man die schmatzenden Laute meines eindringende Schwanzes in ihrer triefend nassen Pussy. Mein Reservoir an Sperma war schon recht erschöpft, was aber auch bedeutete, dass ich lange durchhalten konnte. So war ich noch lange nicht fertig als Nadja ihren Orgasmus herausjubelte. Für das Finale rollte ich sie auf den Bauch und fickte sie von hinten ins Fötzchen. Nadja reckte den Po in die Höhe und übernahm selbst die Streichelarbeit an ihrem Kitzler. Die runden Arschbacken wackelten unter meinen Angriffen, und wir keuchten im Takt. Schließlich kam ich und spritzte Nadja einen dicken Schuß Fruchtsaft auf den Hintern.

Das erste Mal in den Arsch gefickt

Das erste Mal in den Arsch gefickt und abgespritzt
geiler Arsch

Die Reiseteilnehmer waren alle deutlich älter als ich – eigentlich waren alle bereits im Rentenalter – und genau darum konnten sie sich diese Reise außerhalb der Saison leisten! Ich hingegen war noch im Studium, deshalb halbwegs frei in meiner Zeiteinteilung und mit dem Reiseleiter bekannt, was einen annehmbaren Reisepreis für mich mit sich brachte.

In Rom selbst, waren wir permanent mit Terminen „voll gestopft” – Kirchenbesichtigung hier, Museum dort” – nichts gegen Kultur, aber das war für meine 19 Jahre einfach zu viel davon!

Abends fielen die älteren Reiseteilnehmer todmüde ins Bett und ich langweilte mich zu Tode!

Am dritten Abend schließlich packte ich meinen Mut und schlenderte durch die Innenstadt. Das folgende Erlebnis könnte ich nun sehr ausführlich beschreiben, aber ich möchte mich auf das Wesentliche beschränken!

Ich traf schließlich einen Mann der mir gefiel, wir flirteten, knutschten und es war klar, dass wir beide mehr wünschten!

Nach einigem Hin und Her machte er mir schließlich deutlich, dass die wenigsten „Römer” – aufgrund der Kosten – eine eigene Wohnung haben, sondern zumeist bei ihren Eltern wohnen. Es gäbe allerdings einen „Berg” nur unweit von Rom, an dem sich alle sexhungrigen Paare in den Nächten treffen würden!

19 Jahre, jung, leichtsinnig und geil – ich ließ mich auf seine Erklärung ein und wir fuhren mit seinem Auto zu diesem Berg.

Dort angekommen musste ich feststellen, dass es tatsächlich eine Unmenge Autos gab – mit vielen beschlagenen Scheiben.!!! 

So ging auch er ans Werk. Er knutschte mit mir, schob fordernd seine Zunge in meinen Mund und seine Hand unter mein T-Shirt…..

Schließlich war er zwischen meinen Beinen und an meiner Fotze angelangt – ich war mittlerweile total geil und sehr nass. Er fingerte mich sehr kurz und allerdings auch sehr grob, zog seine Hose herunter und fickte mich!

Offenbar hatte er Übung darin, in einem engen Auto zu ficken – er war sehr geschickt!

Als ich ihn endlich in mir spürte, war ich etwas enttäuscht und ernüchtert! Sein Schwanz war recht klein und das Gefühl in meiner Fotze nicht sehr intensiv!

Er hingegen stieß unverdrossen und unbeirrbar weiter in mich hinein.

Schließlich jedoch veränderte er den Winkel!!!

Plötzlich befand sich sein Schwanz an meinem Arschloch!

Ebenso unverdrossen wie zuvor, stieß er mit seinem Penis gegen meinen Schließmuskel und drang mit jedem Stück ein bißchen weiter in meinen Darm!

Ich schrie vor Schmerz laut auf! Ich versuchte mich zurück zu ziehen! Ich versuchte ihm zu erklären: „You´re wrong! It`s hurting! Please stop!!! No!”, aber er entgegnete nur: „I´m right! Come on babe, this is wonderfull!”.

Immer tiefer bohrte er seinen harten Schwanz in meinen Darm – und so klein ich ihn zuvor empfand, so schmerzhaft fühlte ich ihn nun.

Ich heulte, ich schrie, ich sträubte mich und versuchte mich zu entziehen – meine Körperstellung im Beifahrersitz war jedoch so ungünstig, dass ich seinem Griff und seinen fordernden Stößen nicht entgehen konnte!

Immer weiter, immer länger, tiefer und rücksichtsloser fickte er mich nun sehr tief in meinen Arsch! Es mag sich unglaublich anhören, aber allmählich machte mich dieser Fick unglaublich an – trotz der Schmerzen!

Vielleicht geschah dies auch, weil ich mittlerweile begriffen hatte, dass er nicht damit aufhören würde mich in mein Rektum zu ficken, bis er abgespritzt hätte.

Jedenfalls griff ich mir an meinen Kitzler und streichelte mich dort, während er mir weiter den Arsch aufbohrte – und schließlich konnte ich seine Analstöße genießen.

Meine Schreie waren mittlerweile eine Mischung aus Schmerz (immer noch!) und Geilheit – aber schließlich erreichte ich einen erlösenden Orgasmus und schrie ihn heraus, wie noch nie zuvor in meinem Leben.

Er erreichte schließlich auch seinen Höhepunkt und pumpte mir seinen Samen in meinen Darm!

Anschließend fuhr er mich durch das nächtliche Rom zurück zu meinem Hotel und ich ging mit zittrigen Beinen in mein Zimmer.

Dort angekommen, setzte ich mich auf die Toilette, denn ich hatte das Gefühl, als ob ich Durchfall bekäme, aber dies war nur sein Samen, der sich nun aus meinem Darm drängte.

Vorsichtig tastete ich mit meinen Fingern an meinen schmerzenden Schließmuskel und fühlte eine Auswölbung an meinem After, die immens schmerzhaft war!

Auch als ich mit der Reisegruppe wieder in meiner Heimat angekommen war, habe ich keinen Arzt aufgesucht – es war mir einfach zu peinlich!

Die Verletzung an meiner Rosette blieb lange Zeit eine schmerzhafte Erinnerung an Rom, verheilte aber letztlich doch – wobei ein kleiner „überstehender” Hautlappen als Erinnerung blieb.

Ich habe danach lange Zeit benötigt, um erneut Analsex auszuprobieren – finde es heute allerdings sehr geil und liebe es, wenn mich ein Mann (ohne Schmerzen!) auf geile Weise in meinen Arsch zu ficken versteht!

Die erste Fotze

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Die Erste Fotze

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Der Erste Arsch

Der Erste Arsch und eine Anal Storie
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Es war wieder einer dieser Tage, der Streß auf der Arbeit war kaum auszuhalten, meine Frau unterwegs und ich war unendlich geil.

Ich hatte heute sturmfreie Bude und die Zeit und Lust mal wieder etwas neues zu machen. Etwas, was ich meiner Frau niemals erzählen würde. Etwas, was ich nur für mich mache, dass Sie wahrscheinlich abstossen würde.

Ich hatte mir seit meiner Pubertät schon sehr oft einen runtergeholt, denn mein Drang mich um mein warmes Sperma zu erleichtern war ziemlich stark. Manchmal onaniere ich mehrmals täglich. Auf der Suche nach dem immer größeren Kick, kam ich irgendwann auf die Idee mir Gegenstände Anal ein- zuführen. Anfangs waren es nur die Finger, Karotten oder andere schlanke Gegenstände, aber manchmal hatte ich das Verlangen nach etwas großem, eine neue Grenze auszutesten, etwas gigantisches in mein kleines ungeficktes Arschloch einzuführen. Heute war wieder einer dieser Tage. Zuhause angekommen ließ ich erst einmal alle Rolläden herunter und entledigte mich der lästigen Kleidung. Mein Schwanz war schon stark angeschwollen, aber noch nicht in seiner vollen Pracht. So tigerte ich also durch meine Wohnung und öffnete alle Schränke, Schubladen auf der Suche nach dem einen Gegenstand, der es mir heute gewaltig besorgen sollte. Auf meiner Suche kam ich schließlich auch an der Werkzeugbox vorbei…

Und hier lachte mich der Stiel des Hammers an. Es war keiner dieser kleinen Hammer die man zum einschlagen der Nägel benutzt. Nein, dass wäre zu einfach. Heute wollte ich es richtig wissen. Und so griff ich nach dem Fäustling!

Als ich den Griff des Fäustlings mit meiner Hand umschloss, schoss mir das Blut in meinen pochenden Schwanz. Die Vorfreude und die Lust waren so groß, dass ich mein Herz pochen fühlte. Ich ging zum Nachttisch und nahm einen Kondom heraus. Schließlich war der Griff mit Gummi überzogen und so würde ich ihn niemals reinbekommen. Ich legte ein Handtuch auf den Stuhl und riss die Verpackung des Kondoms auf. Bananengeruch drang zu meiner Nase vor… Mhhh… Ich stellte den Hammer verkehrt herum auf den Tisch und rollte genüsslich das Kondom über den Stiel. Mann war der groß. Er hatte ungefähr den Durchmesser meines Prügels aber war so lang und so starr. Ich leckte an der Spitze des Kondoms und nahm dann den Griff in den Mund. Immer tiefer steckte ich mir den Stiel in den Hals, bis es einfach nicht mehr weiter ging. Dabei wichste ich meinen harten Schwanz. Jetzt war es soweit. Ich wollte ihn jetzt in mir spüren. Hart, unnachgiebig, erbarmungslos.

Ich stellte den Hammer auf das Handtuch auf dem Stuhl und brachte meine unbearbeitete Rosette in Position. Ich hatte extra nicht vorgedehnt, ich wollte jede Sekunde geniessen. Mit beiden Händen zog ich meine Arschbacken auseinander und drückte auf den Stiel. Meine Rosette schmerzte tierisch. Ich hatte das Gefühl als ob ich den Stiel schon ein paar Millimeter drin hatte. Ich hob meinen Arsch an und senkte mich erneut auf den dicken harten Stiel des Fäustlings. Mit jedem Millimeter, den ich mich absenkte nahm der Schmerz um ein vielfaches zu. Aber ich konnte nicht mehr zurück, ich war zu geil um jetzt aufzugeben. Mit einem letzten Kraftakt zog ich meine Rosette mit den Zeigefingern so weit es ging auseinander und drückte mich auf den Stiel.

Das Gefühl als sich meine kleines enges Arschloch über den gigantischen Kopf des Fäustling- stieles schob war unbeschreiblich. Es schien meine arme Rosette zu zerreissen. Ich musste innehalten. Mein Herz raste, der Schmerz wollte nicht enden, meine Beine zitterten, denn ich stand immer noch mit weit gespreitzten angewinkelten Beinen über dem Stuhl. Langsam gewöhnte ich mich an dieses Gefühl. Der Schmerz hörte zwar nicht auf, aber er wurde irgendwie erträglich, irgendwie geil, ich wollte mehr. Mit aller Kraft drückte ich mich auf den Hammer. Mit einem Schmatzen glitt ich ruckartig tiefer. Ich viel fast in Ohnmacht. Mir wurde schwarz vor Augen und meine Beine waren weich wie Butter. Aber ich konnte mich nicht setzten… Der Schmerz war einfach zu groß.

2 lange Sekunden vergingen, dann setzte ich mich mit einem Ruck.

Ich sank mit meinem Oberkörper auf den Tisch und liess den Schmerz geschehen. Eine Minute verging, mein armes gedehntes Arschloch pochte wie wahnsinnig. Der Schmerz war unvorstellbar. Eine weitere Minute saß ich regungslos auf dem Riesenprügel. Der Schmerz war unvorstellbar, aber irgendwie schön. Irgendwie geil! Ich fing an mich langsam zu bewegen. Ich glitt auf und ab auf dem Fäustling. Auf und ab, immer schneller. Auf und ab, immer härter rammte ich mir den Hammer in den Arsch. Auf und ab, immer schneller wichste ich meinen Schwanz. Auf und ab und auf und ab und auf und aaAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHhb.

Ich kam in einem gewaltigen nicht enden wollenden Orgasmus und spritzte meine Ladung heißes Sperma Zug um Zug heraus. Der komplette Tisch war übezogen mit den Spuren meines Spermas. Jetzt kam der Moment, der nochmal so geil werden sollte. Ich stand auf.

Der Fäustling begann unter dem Einfluss der Erdanziehung aus meinem Arsch zu gleiten. Langsam. Sehr langsam, als ob mein Darm ihn nicht wieder hergeben wolle. Dann rutschte er mit einem plop über die Rosette und fiel auf den Stuhl. Das Gefühl der Leere und meiner arg gequälten schmerzenden Rosette war überwältigend. Ich sackte auf dem Boden zusammen. Die Gefühle übermannten mich und ich fiel in einen tiefen Schlaf.